Sehenswertes (D)

Sehenswertes
Ort Name
Entfernung
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Beschreibung
Birresborn
Birresborner Eishöhlen

ca. 33 km

Die Birresborner Eishöhlen bestehen insgesamt aus drei Stollen, die ursprünglich in einer Länge von etwa 30 Meter zur Mühlsteingewinnung in den Hang geschlagen wurden.
Biersdorf
Klettergarten

ca.28 km

Unser Resort bietet Ihnen viele Möglichkeiten zum Relaxen und für sportliche Aktivitäten. Sie erwarten Saunen, Solarien, Wellness-Center, Bowlingbahnen, ein Hallenschwimmbad (12x25m) mit Kinderbecken und Liegewiese, der Fun-Point, 4 Tennishallenplätze, Tischtennis, Squash- und Badminton - Hallen, eine Indoor-Kletterwand, ein Outdoor-Klettergarten, Yoga- oder Nordic-Walking-Kurse, Mountainbiking, Inlineskating und natürlich Golfen auf dem 18-Loch Golf-Resort Bitburger Land (in 2km Entfernung).
Bitburg
Bitburger Brauerei

ca. 34 km

(Quelle: www.bitburg.de / Genehmigung durch: Werner Krämer)
Bitburg
Bitburger Bierbrunnen

ca. 34 km

Bitburg war immer schon eine "Bierstadt". Mitte des vergangenen Jahrhunderts gab es in der Stadt noch drei Bierbrauereien. Heute hält eine Firma mit Weltruf die Tradition Bitburger Brauerfamilien aufrecht.
Bitburg
Bitburger Stausee

ca. 28 km

Der im landschaftlich reizvollen Tal der Prüm gelegene Stausee bei Biersdorf (ca. 12 km nordwestlich von Bitburg) ist das touristische Zentrum der Südeifel. Der 35 ha große Stausee bietet in den wärmeren Monaten viele verschiedene Möglichkeiten den Tag zu gestalten.
Blankenheim
Eifelmuseum

ca. 44 km

Das Eifelmuseum versteht sich als ein Museum in der Region, das die Landschaft, den Naturraum und die Menschen in ihrer historischen Entwicklung darstellen will. Im Hauptgebäude stellen wir Ihnen Wissenswertes und Interessantes zur Erdgeschichte und Natur der nordwestlichen Eifel vor.

(Quelle: Quelle: www.eifelmuseum-blankenheim.de / Genehmigung durch: Dr. Thomas Bons)

Blankenheim
Tiergartentunnel

ca. 44 km

(Quelle: Quelle: www.tiergartentunnel.de / Genehmigung durch: Dr. Thomas Bons)

Bei einem Ortstermin im Winter 1997/98 entpuppte sich ein bis dato sowohl von der Denkmalpflege als auch von der Bodendenkmalpflege undefiniertes Bauwerk im Hintergelände der Burg Blankenheim/Eifel überraschender Weise als großvolumiges Wasserreservoir. Deutliche Kalksinterablagerungen an den Innenwänden dieses kellerartigen Gebäudes ließen ohne Zweifel eine Zweckbestimmung als Wasserbehälter zu.
Blankenheim
Ahrquelle

ca. 44 km

In der von außen einsehbare Brunnenstube im Keller des Fachwerkhauses von 1726 entspringt die Ahr. Aus der Quelle fließen durchschnittlich 700 l Wasser in der Minute, durch einen gemauerten Kanal durchfließt das Wasser den Ort.
Bleialf
Besucherbergwerk

ca. 1 km

Erleben Sie ein Abenteuer unter Tage. Die Reise in die Vergangenheit beginnt mit der Befahrung des Mühlenberger Stollen.
Bollendorf
Blaue Madonna

ca. 72 km

Das auf einen Fels gemalte Madonnenabbild der Bollendorfer Künstlerin Angela Kohns ist Wegesrand des Bollendorfer Wanderwegs Nr. 33 zu finden.
Bollendorf
Druidenstein

ca. 72 km

Google Maps

Der "Druidenstein" oder auch "Eckstein" genannt ist einer der drei Monolithe (Fraubillenkreuz, Langenstein, Druidenstein), die heute noch auf dem Ferschweiler Plateau in ihrer ursprünglichen Form und Stellung vorhanden sind. Monolithe oder Menhire sind Steine, die von Menschenhand errichtet wurden und während der Jungsteinzeit dem Totenkult und der Götterverehrung dienten.
Bollendorf
Teufelsloch

ca. 72 km

Die Schlucht kann wegen des am Ausgang erhöhten Schluchtbodens nicht von einem Fluß geschaffen sein. Die Volksmeinung sah deshalb die Entstehung als Teufelswerk an. Die hier anstehende Felsbank besteht aus Luxemburger Sandstein. Er entstammt der ehemaligen Strandzone des Liasmeeres, das vor ca. 190 Millionen Jahren hier an der Ardennenschwelle seine Nordgrenze hatte.
Daleiden
Orchidarium

ca. 28 km

In unserem Orchidarium finden Sie eine Vielzahl von exclusiven tropischen Pflanzen. Wir präsentieren Ihnen von Januar bis Dezember tausende von Orchideen für den Liebhaber und Sammler.
Daun
Schulmuseum "Immerath"

ca. 50 km

Anschaulich wird hier über die schulische Entwicklung in den vergangenen 200 Jahren in diesem im Kreis Vulkaneifel wohl ältesten Schulhaus berichtet. Es wird daran erinnert, dass vor Einführung der allgemeinen Schulpflicht sogenannte "Winterlehrer" ohne pädagogische Vorbildung unterrichteten, die sich im Sommer ein Zubrot in Landwirtschaft und Handwerk verdienen mussten. Denn damals noch verdiente der Dorfhirte mehr als der Dorfschulmeister.
Daun
Vulkanhaus "Strohn"

ca. 50 km

Experimentieren, Anfassen und Ausprobieren. Grundlegende vulkanische Phänomene werden anhand von Beispielen aus der Umgebung von Strohn verdeutlicht. Kleine Experimente, in Erlebniswänden verborgene Exponate und begehbare Erlebnisräume bieten vielerlei erstaunliche Effekte. Instruktive Grafiken und Großfotos aktiver Vulkane vermitteln anschaulich wissenschaftliche Zusammenhänge.
Daun
Ferienregion Daun

ca. 50 km

In der Vulkaneifel erkennen wir zwei verschiedene Arten der früheren vulkanischen Tätigkeit. Die Eruptionen, die markante Vulkankegel und die trichterartige oder schüsselförmige Vertiefungen im devonischen Untergrund erzeugten (Maare).

(Quelle: Quelle: www.ferienregion-daun.de / Genehmigung durch: Thomas Räthlein)

Fließem
Römische Villa

ca. 41 km

Die römische Villa Otrang, welche nahe der Eifelgemeinde Fließem liegt, gehört zu einer der größten und besterhaltensten römischen Villenanlagen nördlich der Alpen. Der Bau der Villa wird auf das 1. Jahrhundert nach Christus datiert. Sie war damals wahrscheinlich eines von vielen Landgütern welche die ländliche Besiedlung im römischen Reich ausmachten.
Gerolstein
Erlöserkirche

ca. 35 km

Auf dem sog. "Hofacker" im Gerolsteiner Ortsteil Sarresdorf steht seit 1913 die Evangelische Erlöserkirche. Sie wurde mit finanzieller Unterstützung des Evangelischen Kirchenbauverein zu Berlin gebaut und nach zweijähriger Bauzeit am 15.Oktober 1913 in Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Im Grundriß präsentiert sich die Kirche als ein einfaches romanisches Kreuz mit kurzen Seitenarmen und mit runder Apsis versehenen Chorarm. Ein Oktogon erhebt sich über der Vierung des Kreuzes und acht rötliche Granitsäulen tragen ein Kuppelgewölbe. Prunkstück der Kirche ist die reichhaltige Innenausstattung.

(Quelle: Quelle: www.gerolsteiner-land.de / Genehimgung durch: TW Gerolsteiner Land GmbH )

Gerolstein
Burg Lissingen

ca. 32 km

Die burg an der Kyll ist eine ehemalige Wasserburg, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreichen. Anders als fast alle sonstigen Eifelburgen blieb sie im Laufe ihrer Geschichte unzerstört und hat sich so ein beeindruckendes bauliches Erbe von der Gotik über die Renaissance, das Barock und nachfolgende Bauperioden bis in die Neuzeit bewahrt. Ihre Architektur orientierte sich stets an Landschaft und Wasser, bezog sie doch von dort ihren Schutz wie auch ihre repräsentative Wirkung.

(Quelle: Quelle: Quelle: www.burglissingen.de / Genehimgung durch: Dr.Karl F. Grommes )

Gerolstein
Naturkundemuseum

ca. 35 km

Im Mai 1987 wurde das Naturkundemuseum eröffnet. Es bietet einen Einblick in die erdgeschichtliche Vergangenheit des hiesigen Raumes. Drei Erdzeitalter haben in ca. 380 Millionen Jahren das Gerolsteiner Land geprägt, und nicht wenige Überbleibsel aus längst vergangener Zeit geben Zeugnis aus der Vergangenheit.

(Quelle: Quelle: www.gerolsteiner-land.de / Genehimgung durch: TW Gerolsteiner Land GmbH )

Hellenthal
Wildpark

ca. 42 km

Neben der großartigen Kollektion von Greifvögeln finden Sie im Wildgehege Hellenthal noch viele andere Tiere.
Hillesheim
Eiskeller

ca. 39 km

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Stollen in die Buntsandsteinschichten getrieben. Dieser „Eiskeller“ diente als Kühlraum für die Hillesheimer Bierbrauereien.
Hillesheim
Eifelkrimi Wanderweg

ca. 39 km

Der Eifelkrimi Wanderweg bietet Ihnen die Möglichkeit, die "möderische Eifel" auf Schusters Rappen kennen zu lernen. Der Eifelkrimi-Boom hat die Eifel zu Deutschlands Krimilandschaft Nr. 1 werden lassen. Die vielfach intensive und liebevolle Beschreibung der Landschaft und der Orte macht viele Eifelkrimis gleichzeitig auch zu einer Art Reiseführer, der neugierig macht auf das Land, in dem so grausige Dinge passieren. Hunderte Schauplätze hat Josef Zierden in seinem "Eifel Krimi-Reiseführer" zusammen getragen und beschrieben und damit ein Standardwerk für die Eifelkrimi-Liebhaber geschaffen.
Irrel
Irreler Wasserfälle

ca. 61 km

Die Wasserfälle zwischen Irrel und Prümzurlay. Im Laufe der Jahrmillionen brachen am Rand der 60-80 m dicken Sandsteinschicht des Ferschweiler Plateaus und des Heiderückens immer wieder Felsblöcke weg. Nach der letzten Eiszeit, vor rund 12 000 Jahren, lösten sich an den Abbruchkanten der Plateaus im Bereich der heutigen Irreler Wasserfälle besonders viele Felsblöcke. Die Blöcke vom Ferschweiler Plateau kippten in der Regel kopfüber und polterten den Hang hinunter, zerbrachen und blieben schließlich im Flußbett liegen.
Irrel
Westwallmuseum

ca. 61 km

Das in der Zeit von 1937 bis 1939 erbaute Panzerwerk "Katzenkopf" ist das nördlichste und eines der wenigen zu besichtigenden Panzerwerke des ehemaligen Westwalls. Es ist weiterhin das einzige frei zugängliche "B-Werk" in Deutschland. In drei begehbaren Geschossen ist seit 1979 das Westwallmuseum eingerichtet, in dem eine interessante Ausstellung von Bild- und Waffendokumenten zu besichtigen ist.
Irrel
Waldpark Eifel

ca. 28 km

80 Stationen, 900 m Kletterstrecke und TÜV-geprüfte Sicherheit bieten im Waldseilpark Abwechslung für Groß und Klein. Und die 8 Meter hohe Kletterwand bietet mit 6 Strecken zusätzliche Herausforderung. Aber nicht nur Kletterbegeisterte kommen auf ihre Kosten. 5 Wander- und Nordic-Walking-Strecken, Erlebnisführungen und GPS-Schnitzeljagd bieten Naturfreunden viel Spaß im Naturschutzgebiet Irsental. Staunen Sie beim Angeln am Stausee wie der wieder angesiedelte Biber seine Burg baut. Auch die Kleinsten kommen auf den verschiedenen Spielplätzen auf ihre Kosten. Und natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Genießen Sie im überdachten und beheizten Biergarten oder unserer Gaststätte Eifeler Spezialitäten oder einen leckeren Eisbecher.
Kall
Eifelschnitzer

ca. 50 km

Ich habe meine Hobbyschnitzerwerkstatt und Ausstellungsraum nach Kall am Hammerwerk 2 verlegt. Hier habe ich mehr Platz und kann Sie in einer gemütlichen Atmosphäre begrüßen. Man kann mir beim Schnitzen über die Schulter schauen. Anhand eines kleinen Films erkläre ich Ihnen vom Fällen des Baumes bis zur Bemalung der fertigen Figur wie eine Holzschnitzerei entsteht. 15 Jahre Erfahrung mit Grödnertaler Holzschnitzereien sollen Ihnen zugute kommen. Wenn Sie an einer Holzschnitzerei oder einer echten Grödnertaler Krippe interessiert sind, werde ich Sie fachmännisch beraten. Ich würde mich freuen Sie bald in Kall begrüßen zu dürfen.

(Quelle: Quelle: www.eifelschnitzer.de / Genehmigung durch: F.Junctorius)

Losheim
Krippana

ca. 21 km

Krippenkunst aus aller Herren Länder. Eine Entdeckungsreise durch Zeiten und Kulturen. Erleben Sie die größte und wichtigste Krippenkunstausstellung Europas. Bedeutende Landschaftskrippen-Sammlungen, mechanische Krippen und einer Außenkrippe mit lebenden Tieren vermitteln Ihnen einen tiefen Einblick in faszinierende Kulturen. So werden z. B. in einer Sonderausstellung die Werke von Shona-Künstlern aus Zimbabwe gezeigt.

(Quelle: Quelle: www.arskrippana.net/ / Genehmigung durch: Michael Balter)

Lützkampen
Museum in der Wartehalle

ca. 17 km

In der Nähe des Dreiländerecks Belgien-Deutschland-Luxemburg befindet sich das wahrscheinlich kleinste Kunst-Museum der Welt. Seit der Eröffnung im August 2002 zeigt das Museum die Werke von Künstlerinnen und Künstlern der umliegenden Ländern. Die Einzelausstellungen wechseln vier- oder fünfmal pro Jahr: Malerei, Zeichnungen, Grafik, Kunstfotografie, Plastik etc.
Monschau
Glashütte

ca. 50 km

Vor ca. 13 Jahren wurde in einer ehemaligen Wollfabrik am Ufer der Rur die Glashütte mit römischer Tradition errichtet. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die 2000 Jahre alte Glasgeschichte, sowie über die Herstellung von mundgeblasenen und handgeschliffenen Glas. Ihnen wird hautnah demonstriert, wie aus Erde und Asche mit alten Werkzeugen und antiken Techniken z.B. Vasen, Teller und Gefäße entstehen.

(Quelle: Quelle: www.glashuette-monschau.com / Genehmigung durch: Sousa & Costa GbR)

Monschau
Senfmühle

ca. 50 km

Wir sind ein altes Familienunternehmen, dessen Firmengeschichte schon eine sehr lange Tradition und vielerlei Ausprägungen erlebt hat. Heute in der 4. Generation wird Senf in einer über 100 Jahre alten Senfmühle hergestellt, die ursprünglich über ein Wasserrad angetrieben, heute noch mit einer alten Transmission arbeitet und in ihrer Produktionsweise besichtigt werden kann.
Monschau
Cafe Rösterei

ca. 50 km

Entdecken Sie die Qualität und Vielfalt bester Spitzenkaffees. Schon im Jahre 1862 hat unser Ur-Urgroßvater Wilhelm Maassen ausgewählte Rohkaffees zu feinsten Röstungen veredelt. Dieser Philosophie fühlen wir uns bis auf den heutigen Tag verpflichtet.

(Quelle: Quelle: www.caffeeroesterei.de / Genehmigung durch: Caffee-Rösterei Wilhelm Maassen, e.K.)

Prüm
Basilika

ca. 15 km

Die Stadt Prüm verdankt ihre Entstehung einer Frau. Bertrada, eine fränkische Edle, gründete im Jahre 721 zusammen mit ihrem Sohn Charibert im Tal der Prüm ein kleines Kloster mit Mönchen aus Echternach. Bertrada war höchstwahrscheinlich eine Tochter Irminas von Oeren, die zwanzig Jahre vorher dem Missionsbischof Willibrord ein Kloster in Echternach errichtet hatte. Das kleine Kloster in Prüm konnte sich nicht lange halten, denn 752 gründete König Pippin erneut ein Kloster. Dazu berief er Benediktinermönche aus St. Faron in Meaux bei Paris. Der König hatte eine Enkelin der Bertrada geheiratet. Diese hatte den gleichen Namen wie ihre Großmutter Bertrada – sie wurde auch Berta genannt – und ist die Mutter von Karl dem Großen.

(Quelle: Quelle: www.pruem.de / Genehmigung durch: Verbandsgemeindeverwaltung Prüm)

Prüm
Museum

ca. 15 km

Das erste Prümer Museum - eröffnet 1929 - ist im 2. Weltkrieg verloren gegangen. Wieder eröffnet wurde es 1973; in die jetzigen Räume, einem Teil des ehemaligen Krankenhauses, kam es 1988. In der Eingangshalle findet man etliches, das mit Eisen bzw. Eisengut zu tun hat: Taken-, Ofen- und Kaminplatten, eine Glocke von 1746, Eisenträger des 19. Jahrhunderts, außerdem eine Druckmaschine, eine Schrotmühle, eine Kirchturmuhr von 1826 und ein Modell des Bahnhofs Prüm 1916.

(Quelle: Quelle: www.pruem.de / Genehmigung durch: Verbandsgemeindeverwaltung Prüm)

Prüm
Kalvarienberg

ca. 16 km

Am 15. Juli 1949 explodierte am Kalvarienberg ein unterirdisches Sprengstofflager mit etwa 500 t Sprengstoff: 12 Tote, 60 Verletzte, 965 Obdachlose und 76 zerstörte Häuser waren die Folge. Der Sprengstofftrichter maß 190 x 90 m und war über 20 m tief. Die Detonation wurde von Erdbebenwarten registriert. An diese Explosionskatastrophe erinnert heute das Gedenkkreuz am Kalvarienberg, das sich am Explosionskrater befindet. Außerdem wurde hier die bei der Explosion zerstörte Kalvarienbergkapelle neu erbaut und ein Kreuzweg gestaltet.

(Quelle: Quelle: www.pruem.de / Genehmigung durch: Verbandsgemeindeverwaltung Prüm)

Prüm
Skulpturenpark

ca. 14 km

Auf einem Freigelände von rund 20.000qm erwartet den Besucher eine phantasievolle gestaltete Landschaft, die zum Träumen einlädt. Mit Sensibilität und großer Naturverbundenheit haben die Brüder Hubert und Alfred Kruft hier einen ganz individuellen Ausstellungsrahmen für ihre Kunst geschaffen ! In Metall gearbeitete Motive, der Natur entnommen und in der Natur präsentiert.

(Quelle: Quelle: www.skulpturenpark-kruft.de / Genehmigung durch: Alfred Kruft)

Schoenecken
Burgruine

ca. 23 km

Die Burg stellt das Wahrzeichen unseres Ortes dar. Ein Fußmarsch dorthin lohnt sich immer. Von hier oben genießen Sie einen eindrucksvollen Blick auf Schönecken und seine Umgebung.

(Quelle: Quelle: www.schoenecken-eifel.de / Genehimgung durch: GRAFIK & DESIGN TAUTGES / Photo: Werner Tautges)

St. Vith
Biermuseum

ca. 27 km

Eine touristische Attraktion ist zweifelsohne das Biermuseum am Tomberg. Das Museum umfasst annähernd 4000 Flaschen verschiedener Biersorten mit dazu passenden Gläsern und unterschiedlichen Utensilien sowie einige Antiquitäten. Die Flaschen stammen aus insgesamt 140 Ländern und führen den Besucher in das Brauereileben der 5 Kontinente ein. Außer Bierflaschen zu bestaunen, können Sie auch 50 verschiedene Biersorten kosten, beispielsweise das Spezialbier des Hauses „Biermuseum“, das als helles oder dunkles Bier für Sie bereit steht. (Eintritt frei)
Trier
Porta Nigra

ca. 77 km

Für den gerade in Trier eingetroffenen Gast ist die Porta Nigra der vorteilhafteste Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen - eine unvergleichliche Verbindung zwischen der antiken Vergangenheit und der heutigen modernen Stadt.

(Quelle: Quelle: www.trier.de / Genehmigung durch: Susanne Schneider)